Forum "So geht Vereinbarkeit"

Wie müsste eine Unternehmenskultur aussehen, die sich an der NEUEN Vereinbarkeit orientiert? NEUE Vereinbarkeit bedeutet eine faire Aufteilung von Erwerbs- und Familienaufteilung zwischen Eltern auf Augenhöhe. Die große Mehrheit der Bevölkerung – auch der Eltern –  möchte Rahmenbedingungen, die beiden Eltern eine Berufstätigkeit ermöglichen. Dies schließt eine möglichst hohe Zeitsouveränität der Beschäftigten und eine Orientierung an Lebensphasen von Müttern genauso wie Vätern ein. Was bedeutet das für die Kultur in Unternehmen? Es gilt, ein Bewusstsein für die eigenen Positionen der Führungskräfte, der Personalentwickler, des Kommunikationsteam zu bilden und diese – beispielsweise fest etablierte Rollenmuster – zu überdenken. Wie das aussehen kann, darüber wollen wir Sie in diesem Jahr mit Experten aus Praxis und Wissenschaft und mit Unternehmensbeispielen auf dem Laufenden halten. In der ersten Ausgabe fragen wir nach einer vereinbarkeitsbewussten Unternehmenskultur im Zeichen der Digitalisierung. In weiteren Ausgaben wird es um Führung, um unbewusste Anteile bei der Entstehung von Unternehmenskultur, um einen Blick in die Zukunft der Unternehmenskultur und um Kommunikation gehen.


Bild zeigt Hr. Donth
Personalmarketing

Audits, Labels oder Zertifikate: welchen Beitrag sie zur Vermarktung einer familienfreundlichen Unternehmenskultur leisten

Ist es möglich, den Grad an Familienfreundlichkeit eines Unternehmens zu messen? Und wenn ja, wie? Diese und andere Fragen beantworten Stefan Becker, Geschäftsführer der berufundfamilie gGmbH und Andreas Schubert, Geschäftsführer von Great Place to Work Deutschland. Die aktuelle Ausgabe des „Forums Personalmarketing“ zitiert außerdem Stimmen aus Wirtschaft und Verwaltung, warum Unternehmen den Auditierungsprozess von berufundfamilie durchlaufen und wie sie das Siegel für ihr Personalmarketing einsetzen. Darüber hinaus bieten wir Ihnen einen Überblick über regionale Siegel und Zertifikate zum Thema Familienfreundlichkeit.

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Bild zeigt Fr. Goos
Personalmarketing

Regionales Employer Branding - Lokale Bündnisse & Co. als Plattform fürs Personalmarketing?

Unternehmen, die sich in regionalen Netzwerken engagieren, können nachweislich auf verbesserte Vereinbarkeitslösungen zurückgreifen. Dies hilft beim Personalmarketing und beim Aufbau einer familienfreundlichen Marke. Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des „Forum Personalmarketing“, wie Expertinnen aus dem Lokalen Bündnis für Familie die Möglichkeiten eines solchen Forums für das Personalmarketing einschätzen. Drei Unternehmen, die sich in lokalen Netzwerken einbringen, geben Einblicke in Details dieser Arbeit: Die WEILBURGER Coatings GmbH, die Analytik Jena AG und Phoenix Contact.

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Bild zeigt Fr. David
Personalmarketing

Personalmarketing mit Beruf und Familie – auch Männersache

Ein Drittel aller Väter wünscht sich einen Arbeitsplatz in Teilzeit. Mit welchen Angeboten können Unternehmen sich darauf einstellen? Wie gelingt es ihnen, diese Väter zu finden und zu binden? Die neue Ausgabe des „Forums Personalmarketing“ befasst sich damit, wie Unternehmen ihr Personalmarketing auf diese neuen Bedingungen einstellen können. Lesen Sie die Experteninterviews mit Professorin Daniela Eisele von der Hamburg School of Business Administration und mit Volker Baisch, Geschäftsführer der Väter gGmbH. Sie warnen vor einer Idealisierung des Teilzeitpapas und fordern mehr männliche Rollenvorbilder. Die genannten Beispiele aus der Vodafone GmbH und der Commerzbank AG geben Einblicke in die aktuelle Praxis von Unternehmen: Die Rubriken Karriere und Vereinbarkeit von Beruf und Familie liegen auf diesen Unternehmenshomepages beispielsweise nur wenige Mausklicks voneinander entfernt.

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Bild zeigt Hr. Böhnke
Personalmarketing

Kanäle für familienfreundliches Personalmarketing

Die aktuelle Ausgabe des „Forums Personalmarketing“ beschäftigt sich mit der Frage, was Instrumente für ein familienfreundliches Personalmarketing sein können. Christian Böhnke von HUNTING-HER, einer auf weibliche Führungskräfte spezialisierten Headhuntingagentur, nennt hier zum Beispiel ganz konkrete niedrigschwellige Instrumente für kleine und mittelständische Unternehmen. Personalberater Jörg Herrmann räumt im Interview mit dem Vorurteil auf, Führungskräfte seien unersetzbar und Familienzeiten daher kaum zu realisieren. Und wie ein gelungenes Personalmarketing mit Hilfe von Networking unter gleichgesinnten Unternehmen funktionieren kann, erklärt Martin Gaedt vom Berliner Startup younect. Als neue Rubrik eröffnet diese Ausgabe einen Überblick über die wichtigsten Instrumente des Personalmarketings, die in den kommenden Monaten weitergeführt wird.

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Bild zeigt Hr. Witte
Personalmarketing

Familienfreundlichkeit, aber nicht zu viel?!

Die aktuelle Ausgabe des Forums beschäftigt sich mit der Frage, wie viel Kommunikation zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie das Personalmarketing von Unternehmen verträgt. Kommunizieren Unternehmen zu viel oder zu wenig? Unter dem Titel „Familienfreundlichkeit, aber nicht zu viel?!“ diskutieren Anja Krutzke und Michael de Gelmini von der Kommunikationsagentur CB.e. Für Unternehmen stellen Wolfgang Witte von dem Softwareunternehmen perbit und Friederike Stöver, Geschäftsleiterin des Backwarenproduzenten Le Crobag, ihre Sicht der Dinge vor.

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