Forum "So geht Vereinbarkeit"

Wie müsste eine Unternehmenskultur aussehen, die sich an der NEUEN Vereinbarkeit orientiert? NEUE Vereinbarkeit bedeutet eine faire Aufteilung von Erwerbs- und Familienaufteilung zwischen Eltern auf Augenhöhe. Die große Mehrheit der Bevölkerung – auch der Eltern –  möchte Rahmenbedingungen, die beiden Eltern eine Berufstätigkeit ermöglichen. Dies schließt eine möglichst hohe Zeitsouveränität der Beschäftigten und eine Orientierung an Lebensphasen von Müttern genauso wie Vätern ein. Was bedeutet das für die Kultur in Unternehmen? Es gilt, ein Bewusstsein für die eigenen Positionen der Führungskräfte, der Personalentwickler, des Kommunikationsteam zu bilden und diese – beispielsweise fest etablierte Rollenmuster – zu überdenken. Wie das aussehen kann, darüber wollen wir Sie in diesem Jahr mit Experten aus Praxis und Wissenschaft und mit Unternehmensbeispielen auf dem Laufenden halten. In der ersten Ausgabe fragen wir nach einer vereinbarkeitsbewussten Unternehmenskultur im Zeichen der Digitalisierung. In weiteren Ausgaben wird es um Führung, um unbewusste Anteile bei der Entstehung von Unternehmenskultur, um einen Blick in die Zukunft der Unternehmenskultur und um Kommunikation gehen.


Bild zeigt Kriegler und Thieme
Personalmarketing

Unternehmensmarke und Familienfreundlichkeit: Der feine Unterschied

Nach zehn Forum-Ausgaben zum Thema „Interne Kommunikation“ wechseln wir 2014 die Perspektive, richten unseren Blick nach außen und starten das „Forum Personalmarketing“. Wie können familienbewusste Unternehmen das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie in ihr Personalmarketing integrieren? In unserer ersten Ausgabe haben wir Wolf Reiner Kriegler, der 2006 die Deutsche Employer Branding Akademie (DEBA) gegründet und seitdem Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Arbeitgebermarke begleitet hat, zu diesem Thema interviewt. In unserem Praxisbeispiel gibt uns Martina Brokbals, Teamleiterin Employer Branding bei der BARMER GEK, einen Einblick, wie ihr Unternehmen gezielt Zielgruppen anspricht und was dabei wichtig ist.

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Bild zeigt Fr. Gerstenberg
Interne Kommunikation

Workshop Text - gute und erfolgreiche Texte zu Beruf und Familie

Den wenigsten von uns ist die Fähigkeit, prägnant und lebendig zu schreiben, einfach in die Wiege gelegt. Aber: Genau diese Fähigkeit ist erlernbar. Unsere aktuelle Ausgabe des „Forum Interne Kommunikation“ gibt zum Abschluss unserer Informationsreihe handfeste und konkret anwendbare Tipps für eine gute und zielgruppengerechte Schreibe. Nina Gerstenberg, Journalistin und Dozentin an der Berliner Journalistenschule, gibt ihre persönlichen Regeln für einen guten Text weiter, wie beispielsweise „Hauptsachen in Hauptsätze und Nebensachen in Nebensätze!“. Montua & Partner geben sieben Tipps für eine lebendige Sprache und einen roten Faden. Wie feste Formate für bestimmte Zielgruppen die Arbeit erleichtern, das zeigt unser Unternehmensbeispiel aus der Daimler AG.

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Bild zeigt Dr. Koch
Interne Kommunikation

Wie können Führungskräfte für die interne Kommunikation in Bezug auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie motiviert werden?

Wie können Führungskräfte für die interne Kommunikation in Bezug auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie motiviert werden? Klar ist: Vorgesetzte haben eine Schlüsselrolle bei der Kommunikation von Vereinbarkeitsthemen – sie sind Multiplikatoren, Promotoren und Vorbilder zugleich. Dies im Arbeitsalltag und Zeitdruck zu leben, ist nicht immer leicht. Das Netzwerkbüro hat für die Oktober-Ausgabe mit drei Unternehmen gesprochen, wie diese ihre Führungskräfte motivieren und befähigen, zu Themen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu kommunizieren. Lesen Sie, wie Führungskräfte in die Themen der Vereinbarkeit eingebunden werden, wie Vorgesetzte auch untereinander Vorbild sind und wie unterschiedliche Aspekte der Vereinbarkeit über die Geschäftsführung ins Unternehmen getragen werden.

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Bild zeigt Fr. Sonntag
Interne Kommunikation

Authentische Bildwelten jenseits von Klischees in der internen Kommunikation zum Thema Beruf und Familie

Sie wollen einen Artikel im Mitarbeitermagazin zum Thema „Flexible Arbeitszeiten“ bebildern? Ihr Themenbereich „Beruf und Familie“ im Intranet muss mit Bildern ergänzt werden? Oder planen Sie eine Broschüre zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Ihrem Unternehmen? Der Bildsprache kommt in der internen Kommunikation zu familienbewussten Themen eine wichtige Rolle zu. Sie ist das „Salz in der Suppe“, denn Bilder wecken Interesse am Text, geben Halt beim Lesen und unterstreichen zentrale Botschaften. Doch welche Motive wirken glaubwürdig und unterstützen die Ansprache zu Beruf und Familie? Wie vermeidet man dabei Klischees und Stereotypen? Die September-Ausgabe unseres „Forums Interne Kommunikation“ widmet sich unter anderem den Fragen, wie authentische Bildsprache gelingen kann, und was bei der Planung von familienfreundlichen Motiven bedacht werden muss. Eine Fotoredakteurin gibt Einsichten zur Motivwahl beim Thema Beruf und Familie und eine Unternehmensvertreterin berichtet, wie die Bildsprache zu Vereinbarkeitsthemen im Unternehmen aussieht. In „Werkzeuge und Strategien“ wird erläutert, wie Bilder richtig eingesetzt werden, worauf zu achten ist, wenn ein Fotograf gebrieft wird und was besser nicht bildlich festgehalten werden sollte. Ein Fotograf gibt im Ratgeberteil Tipps für die entscheidenden Schritte bis zum Bild.

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Bild zeigt Beispiel Wooga
Interne Kommunikation

Medienmix in der internen Kommunikation

Sie haben ein Startup gegründet, das rasant wächst und beschäftigen vor allem junge Menschen? Oder arbeiten Sie in der Personalabteilung eines Traditionsunternehmens mit über 1000 Beschäftigten, die durchschnittlich Mitte 40 sind? Ihre Unternehmensbranche und das Durchschnittsalter der Beschäftigten bestimmen ganz entscheidend den Medienmix Ihres Unternehmens. Manchmal sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter internetaffin und lesen regelmäßig neue Einträge auf der Intranetseite zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Oder sie schauen täglich aufs Schwarze Brett beziehungsweise informieren sich bei Gelegenheit am Informationsstand, mit dem Sie von der Personalabteilung ab und zu in der Kantine auftreten. Die Frage, was ein passender Medienmix ist, steht im Zentrum der August-Ausgabe unseres „Forums Interne Kommunikation“. Vier Unternehmen geben Einsichten in ihren jeweiligen Medienmix. Die „Werkzeuge und Strategien“ verraten, was zum Thema und zur Zielgruppe zu bedenken ist, was den richtigen Mix ausmacht und wie die Tonalität der Beiträge sein kann. Unter „Ratschläge“ finden Sie in dieser Ausgabe ein Experteninterview mit einem eindringlichen Plädoyer für das persönliche Mitarbeitergespräch als wichtigen Teil des Medienmixes.

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