Forum "So geht Vereinbarkeit"

Wie müsste eine Unternehmenskultur aussehen, die sich an der NEUEN Vereinbarkeit orientiert? NEUE Vereinbarkeit bedeutet eine faire Aufteilung von Erwerbs- und Familienaufteilung zwischen Eltern auf Augenhöhe. Die große Mehrheit der Bevölkerung – auch der Eltern –  möchte Rahmenbedingungen, die beiden Eltern eine Berufstätigkeit ermöglichen. Dies schließt eine möglichst hohe Zeitsouveränität der Beschäftigten und eine Orientierung an Lebensphasen von Müttern genauso wie Vätern ein. Was bedeutet das für die Kultur in Unternehmen? Es gilt, ein Bewusstsein für die eigenen Positionen der Führungskräfte, der Personalentwickler, des Kommunikationsteam zu bilden und diese – beispielsweise fest etablierte Rollenmuster – zu überdenken. Wie das aussehen kann, darüber wollen wir Sie in diesem Jahr mit Experten aus Praxis und Wissenschaft und mit Unternehmensbeispielen auf dem Laufenden halten. In der ersten Ausgabe fragen wir nach einer vereinbarkeitsbewussten Unternehmenskultur im Zeichen der Digitalisierung. In weiteren Ausgaben wird es um Führung, um unbewusste Anteile bei der Entstehung von Unternehmenskultur, um einen Blick in die Zukunft der Unternehmenskultur und um Kommunikation gehen.


Bild zeigt Fr. Steinfeld
Interne Kommunikation

Umgang mit Tabus in der internen Kommunikation

Sie sehen, dass einer Ihrer langjährigen und bewährten Mitarbeiter seit einiger Zeit gehetzt wirkt und öfter früher geht. Über den „Flurfunk“ hören Sie, dass es seiner Mutter schlecht geht. Sie möchten ihn eigentlich ansprechen. Aber wie? Als mitfühlender Kollege? Als Vorgesetzter? Wie Sie mit Tabus in der internen Kommunikation umgehen, das erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe des „Forums Interne Kommunikation“ des Netzwerkbüros „Erfolgsfaktor Familie“. Stefanie Steinfeld, Expertin auf dem Gebiet der Pflege, erklärt, woran man erkennt, wenn das Thema Pflege im Unternehmen tabuisiert wird und zeigt Wege für die interne Kommunikation auf – raus aus der Tabuzone. Wie viel Transparenz sollte ein Unternehmen anstreben, wenn es über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie kommuniziert? Mit dieser Frage beschäftigen sich zwei Statements aus Unternehmen mit unterschiedlicher Unternehmenskultur. In der Rubrik „Werkzeuge und Strategien“ finden Sie Ratschläge und praktische Tipps zum Umgang mit Tabuthemen in der internen betrieblichen Kommunikation.

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Bild zeigt Hr. Herbst
Interne Kommunikation

Zu viel Kommunikation: Sie ertrinken in Informationen und dürsten nach Wissen

Sie möchten wissen, wann Sie über Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu viel kommuniziert haben und wie Sie dies vermeiden können? Gleichzeitig wollen Sie das Thema aber auch nicht vernachlässigen? Die Mai-Ausgabe unseres „Forum Interne Kommunikation“ bringt Informationen und konkrete Tipps darüber, wie Sie ausgewogen darüber berichten. Sie nimmt im Interview mit Dieter Herbst, Professor und Kommunikationsexperte, die unterschiedlichen Informationsbedürfnisse innerhalb der Belegschaft in den Blick. Sie beschreibt verschiedene Zielgruppen und nennt unter „Werkzeuge und Strategien“ als einen möglichen Umgang mit dem Thema, eingetretene Pfade zu verlassen. Muss es immer die strahlende Mutter am Laptop mit einem süßen Baby sein? Oder erreicht vielleicht ein etwas genervt dreinschauender Teenager die Köpfe und Herzen der Beschäftigen eher? Einschlägige Buchtipps helfen Ihnen weiter, für den Fall, dass Sie sich über eine Internetrecherche zur zielgruppenspezifischen Kommunikation nicht ausreichend informieren können.

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Bild zeigt Fr. Commeßmann
Interne Kommunikation

Gute Anlässe stellen den Nutzen für die Beschäftigten in den Mittelpunkt

In der April-Ausgabe des „Forums Interne Kommunikation“ möchten wir die Anlässe beleuchten, die wichtig sind, um gezielt familienfreundliche Maßnahmen im Unternehmen zu kommunizieren. Was sind gute Anlässe und wie können sie dazu beitragen, die Informationen und Geschichten beim Adressaten wirkungsvoll zu platzieren? Dazu geben wir Ihnen Einblicke in die Praxis: Heiko Merz, Qualitätsbeauftragter und Mitglied der Geschäftsführung bei der Brugger GmbH und Nicole Commeßmann, Personalerin bei der TÜV Süd AG erzählen, wie Anlässe die Kommunikation zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie anregen können. Kommunikationsberaterin Andrea Montua hat eine Liste der zehn wirkungsvollsten Anlässe zusammengestellt. Im Ratgeber-Teil informieren wir zudem über den UnternehmensCheck „Erfolgsfaktor Familie“, eine von uns begleitete Beschäftigtenbefragung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Er bietet einen guten Anlass, das Thema im Unternehmen zu platzieren und aufgrund der Ergebnisse weiterzuentwickeln. Hier läuft gerade die Bewerbungsfrist für die neue Phase: Bis zum 6. Mai können Sie Ihre Unterlagen einreichen!

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Bild zeigt Hr. Neumann
Interne Kommunikation

Für Glaubwürdigkeit zählen nicht nur Erfolgsgeschichten

Was haben Ihre Beschäftigten für „Vereinbarkeitsgeschichten“ zu erzählen? Welche Möglichkeiten haben Sie als Unternehmen, Beispiele in der internen Kommunikation zu berichten und diese für alle Beschäftigten transparent zu machen? In der März-Ausgabe unseres „Forums Interne Kommunikation“ stellen wir fest: Geschichten über Menschen sind glaubwürdig, wenn es Geschichten über echte Menschen sind. Authentisch über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu berichten, ist ein geeignetes Mittel in der Kommunikation mit den Beschäftigten. Aber wie funktioniert das? Wo liegen die Fallstricke und was sind gute Beispiele? Im Interview mit dem Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ berichten Sigrid Heudorf (Deutsche Bahn) und Thorsten Neumann (GASAG), wie sie authentische Geschichten in der internen Kommunikation einsetzen und was sie damit bewirken. Kommunikationsberaterin Andrea Montua hat eine Liste der Dos an Dont´s zusammengestellt. GLOBUS und die Sparkasse Herne berichten, wie authentisches Erzählen in großen und in kleineren Unternehmen funktioniert.

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Bild zeigt Fr. Manolagas
Interne Kommunikation

Mit der richtigen Strategie ans Ziel

Sie wollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf langfristig fest im Bewusstsein von Führungskräften und Beschäftigten verankern? Sie wollen das Thema Beruf und Pflege platzieren und damit ein Tabu ansprechen? Oder möchten Sie intern Informationen zum Wiedereinstieg von Müttern kommunizieren? Dafür brauchen Sie eine Kommunikationsstrategie. Sie ist der Wegweiser und formuliert Ziele, gibt Orientierung durch Meilensteine und bezieht Akteurinnen und Akteure eines Unternehmens ein. In der zweiten Ausgabe des „Forums Interne Kommunikation“ finden Sie zehn Schritte zur internen Kommunikationsstrategie von Andrea Montua (Montua & Partner) und wie interne Kommunikation bei der ING DiBa umgesetzt wird.

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